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WEINTAGEBUCH

14. April 2021

Die durchziehende Störungsfront brachte vor allem Wind und Kälte, aber viel zu wenig Regen. Zwischen 8 bis 10 lt. je m² können den jetzt schon ausgetrockneten Boden nicht nähren, aber immerhin gibt es keine Frostschäden.

11. April 2021

Ein heftiger Föhnsturm aus dem Süden macht es extrem unangenehm. Solche Tage verbringt man am vorteilshaften im Keller.

9. April 2021

Die Kälte der letzten Tage hat hier keinen Schaden angerichtet, denn zum Einen waren die Temperaturen nicht so extrem unter Null, zum Anderen stecken die Knospen noch ziemlich fest in der Wolle. Auch die Marillen hatten ihre Blüte schon vor der Kältewelle abgeschlossen und dürften die kalten Nächte halbwegs gut überstanden haben.

31. März 2021

Tagsüber hat es unglaubliche 25 Grad und selbst um 20 Uhr Abends noch an die 22 Grad C.

28. März 2021

Der Frühling steht in den Startlöchern. Die Sonne hat schon enorme Kraft, die Mandelbäume blühen und in den nächsten Tagen werden Marille und Kirsche aufblühen. Da es schon seit sechs Wochen nicht mehr geregnet hat, ist es an manchen Orten in der Natur ziemlich kritisch trocken.

21. März 2021

Der Frühling beginnt mit frisch, frostigen 8 Grad unter Null und leichtem Schneegrieseln.

12. März 2021

Die heftigen Märzwinde sind auch ein Zeichen des kommenden Frühlings. Auch wenn diese frisch und unangenehm sind, so zeigt die Sonne schon ihre Kraft und Freundlichkeit.

25. Feber 2021

Das Thermometer zeigt 20 Grad, plus wohlgemerkt, und das mitten im Winter. Einerseits tut Sonne und Wärme wohl, aber einige Wochen könnte es durchaus noch kühler bleiben um die Pflanzen in ihrer Winterruhe zu belassen.

17. Feber 2021

Und plötzlich ist der Frühling da. Am Vormittag noch Glatteis und Kälte und innerhalb einer halben Stunde bringt uns ein warmes Lüftchen aus dem Süden gegen 10:30 Uhr den Frühling ins Land.

16. Feber 2021

Endlich wieder ein Winter mit Schnee und Kälte und trotzdem können wir unsere Arbeit in ein Weingärten fortsetzen. Der Rebschnitt ist abgeschlossen und die frische Luft der letzten Wochen hat uns allen sehr gut getan. Die Arbeit in der Landwirtschaft hat auch in Krisenzeiten ihren Rhythmus und lenkt von den täglichen Verwirrungen unserer Zeit ab.